Zum Anfang!

Produzent: Carl Schmitt
 
Regie: Carsten Fiebeler
   
Kamera: Gero Steffen
   
Ton: Michael Busch
   
Licht: Jockel Melzer
   
Schnitt: Monika Schindler
   
Szenenbild: Angelica Böhm
   
Kostüm: Sonja Hesse
   
Maske: Birger Laube / Astrid Lehmann
   
Postproduktion:

Magna Mana Production
Bildbearbeitung GmbH
Frank Vogt
Axel Mertes
Alexanderstraße 65
D - 60489 Frankfurt am Main Info.frankfurt@magnamana.com

 

CARL SCHMITT

Film & TV-Produktion (Auszüge)

1991
Who knows Saul Bass? (45 min. Interview)
Saul Bass war Designer und Pionier der Filmtitel. Für seinen Kurzfilm“Why man creates“ wurde er mit dem Oscar ausgezeichnet.

1992
DEAD LETTERS (Kurzspielfilm)
Dieser Film ist die erste Zusammenarbeit mit der Filmschule in Lissabon, Portugal und spielt vor dem Hintergrund der Revolution im Jahre 1973

Upon the Land (Kurzspielfilm)
Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Ray Bradbury und verbindet verschiedene Elemente des 3D Animationsfilms mit Live Action
Festivals 1993/94: Anger (Frankreich), Suttgart, Krakau (Polen), Potsdam, London, Paris

1993
CALLIOPE (Kurzspielfilm)
Der in Besetzung, sowohl vor, als auch hinter der Kamera, aufwändigste Kurzfilm, der je in England produziert wurde. In diesem 15 minütigen Thriller, spielen neben PHIL COLLINS und RICHARD E. GRANT auch das Enfante Terrible des britischen Films der Regisseur MICHAEL WINNER.
Festivals 1993/94: London, Hof, München, Anger (Frankreich), Hongkong, Houston (USA), Potsdam, Ludwigsburg, Raindance Festival London, Bilbao (Spanien)

THE DEBUTANTE (Kurzspielfilm)
Eine Geschichte über die Träume und Fantasien eines heranwachsenen Mädchens. Dieser Film gewann den Preis als „Best Overall Production“ beim Fuji Scholarship Wettbewerb in Eingland.
Festivals 1993/94: London, Melbourne (Australien), Potsdam, Bilbao (Spanien)

1994
HIGH CASTLE (Kurzspielfilm)
Dieser Kurzfilm basiert auf der Geschichte des „Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann und ist eine Art „universal fantasy“. Ein Film der Kindheitsängste und Albträume zurück bringt, die jeder von uns einmal hatte.
Regie: Michio Harada
Festivals 1994: Krakau (Polen), Potsdam, London, Gijon (Spanien), Umbria (Italien), Chicago (USA), Bilbao (Spanien), Barcelona (Spanien), Györ (Ungarn)

THE TOKEN KING (WDR/Channel Four) – 60min.
Ein „comedy/drama“, das den Geist der 70er Jahre wieder aufleben lässt. Gedreht an einer englischen Schule in Nottingham mit bis zu 150 Statisten. Dieser Film lief sehr erfolgreich im englischen Fernsehen und machte Carl’s Entdeckung SAMANTHA MORTON zum Star. (Inzwischen wurde Samantha bereits zweimal für den Oscar nominiert)
Festivals 1994: Edinburgh (Schottland), Cork (Irland), Raindance Festival London

1995
The DECISION
Produktion aufwändiger Titelsequenzen für CHANNEL FOUR Dokumentation.
METROPOLIS
Produktion von Titeln und Rekonstruktionen historischer Spielszenen für BBC Dokureihe

1995 – 2001
freier Produktionsleiter beim Hessischen Rundfunk in den unterschiedlichsten Abteilungen

1997 – 1999
Aufbau Filmproduktion Rocket Summer Ltd. in London
Produktion von drei Kurzfilmen des britischen Regisseurs MARK CAIRNS
Sternschnuppe – Leuchtturm – Terminus

2001
Aufbau der StarCrest Media GmbH in Frankfurt und München
Neben der Filmproduktion ist die Erstellung von visual make-up effects das zweite wichtige Standbein unserer Firma. Diesen Part leitet Birger Laube. In diesem Bereich zählen wir zu den Marktführern in Deutschland.

2000 – 2003
PROPAGANDA – Arte Themenabend (Idee und Konzeption)

DAS LEBEN GEHT WEITER – Regie MARK CAIRNS
90 min. Dokumentation über den letzten Propagandafilm der Ufa

  • Hauptpreis für die BESTE INTERNATIONALE PRODUKTION bei den Chicago International Television Awards 2003
  • Gewinner des INTERNATIONAL EMMY AWARD 2003 in New York

2005
DER MANN AUS MUNKACS – Coproduktion
Regie: Yale Strom

2007 – 2008
TESTIMONY – LEBENS(w)ENDE – Regie: RAZVAN GEORGESCU
90 min. Dokumentation für ZDF/arte

  • Nominiert für den World Television Award in BANFF 2008
  • Ausgezeichnet mit dem PRIX EUROPA in Berlin 2008 als BESTER DOKUMENTARFILM

2008
Entwicklung erster eigener Spielfilme

  • Sushi in Suhl
  • COLD STORAGE

BELA LUGOSI – Der gefallene Vampir – Regie: Florin Iepan
45 min. – Dokumentation für ZDF / arte

„Wir sind alle zweite Generation – Zwischen Bürde und Hoffnung in Israel“
Autorin: Sibylle Dahrendorf
60 min. – Dokumentation für ZDF-dokukanal

2009
Deutschland, Deine Künstler – Christoph Schlingensief
45 min. – Dokumentation für ARD/SWR
Autorin: Sibylle Dahrendorf

2010
Vorbereitung von SUSHI in SUHL

 

Carsten Fiebeler: Regisseur

Geboren 1965 in Zwickau.

Kino       

2011  Sushi in Suhl
2006  ostPunk! too much future
2004  Kleinruppin Forever
2002  Die Datsche

TV

2010  Das blaue Licht
2005 18- Allein unter Mädchen (2. Staffel,10 Folgen)             
2001  Himmlische Helden
2000  Der Wettkampf
1998  14/1 endlos
1998  Straßensperre

OPER

2002  Werther

 

GERO STEFFEN
Gero Steffen ist seit 1993 als Kameramann tätig. Die Liste seiner Filme ist lang, genauso wie die die Liste der Nominierungen und lobenden Erwähnungen. 2001 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Hervorragende Einzelleistung“ für seine Kameraarbeit bei dem Film „Frau2 sucht HappyEnd“ ausgezeichnet. Mehrfach war er nominiert für den Deutschen Fernsehpreis und den Deutschen Kamerapreis. Für den Film „Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“ war er für den „International Emmy Award 2010“ nominiert. Kommentar Spiegel-Online: „..das alles wird eindringlich und mit großem künstlerischem Vermögen ins Bild gesetzt.“


Beim Deutschen Fernsehpreis 2009 war er gleich für zwei Film nominiert. In der Laudatio über seine Arbeit bei den Filmen „Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“ und „Wir sind das Volk“ heißt es: „Gero Steffen schafft eine starke Atmosphäre und Bilder, die weit über den Bildschirm hinaus ihre Kraft behalten.


Sorgfältig arrangierte Expositionen, beseelte Bilder und immer ganz nahbar. Ob Ensemble-Stück oder  Biographie – Steffens Kameraführung spricht für sich.“

http://www.imdb.de/name/nm0825127/

 

MONIKA SCHINDLER
Geboren am 12. Januar 1938 in Berlin wurde zu einer der renommiertesten Cutterin im DEFA-Studio für Spielfilme. Sie arbeitete mit DEFA-Filmregisseuren wie Roland Gräf, Herrmann Zschoche, Günter Reisch und mit der Wende auch mit westdeutschen Regisseuren wie Andreas Dresen und Winfried Bonengel zusammen.
Monika Schindler konnte bisher über 90 Filme als Cutterin vollenden und wurde mehrfach ausgezeichnet.


Mit der Wende gelang es Schindler, als einer der wenigen Filmschaffenden der DEFA, auch im vereinten Deutschland zu arbeiten. So konnte sie ihre Erfahrungen an junge Regisseure des deutschen Films weitergeben. Für Andreas Dresens „Die Polizistin“ erhielt sie 2001 den Bundesfilmpreis für Schnitt.

 

AUSSTATTUNG
ANGELICA BÖHM
http://www.imdb.de/name/nm1309527/

KOSTÜM
SONJA HESSE
http://www.imdb.de/name/nm1359764/

MASKE
BIRGER LAUBE
http://www.imdb.de/name/nm0490665/